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Sehr geehrte Damen und Herren, Durch Ihre großartige Anzeige im Stern bin ich auf ihre Kampagne "Chancen für alle" aufmerksam geworden. Diese erscheint auch als das Gebot der Stunde. Es muß einfach etwas geschehen. Auch wir werden demnächst eine breitangelegte Kampagne starten. Sie teilen sicher unsere Auffassung, daß allgemein zuviel Sprechblasen & Sprachmüll von Politikern und Personen des öffentlichen Lebens abgelassen werden. Deshalb werden wir die Initiative WIDER DEN WORT-SCHROTT ins Leben rufen. Denn: es muß etwas geschehen. Auch hier! Sehr gerne würden wir Prof. Dr. Peter Glotz als Ehrenvorsitzenden für diese Kampagne gewinnen. Uns ist nach langen Überlegungen niemand eingefallen, der auch nur annähernd den Begriff "Wort-Schrott" so brusttönig deklamieren könnte. Ich muß es einfach gestehen - ich bin begeistert von Sätzen wie: "Wir müssen bei allen Beteiligten mehr Eigeninitiative wecken". Fabelhaft! Das ist prä-innovativ, und - wenngleich noch nicht kreativ - immerhin grundsolide, sozusagen syntaktische Qualitätssicherung . Weiter: "eigenes Profil entwickeln". Hervorragend! Sprachliches Präzisionshandwerk hat hier sein Zuhause. Wer überdies Politiker zu Feierstunden, auf Pressefotos etc. um Vasen herumstehen gesehen hat, versteht auf Anhieb. "Gewaltiger Innovatiosschub": so eine Metapher läßt man sich gerne auf der Zunge zergehen. Eine Notion Glotz' scher Prägung zeugt natürlich immer - was wunder - von stupender Bildung, hier betört sie aber obendrein durch nuanciertes Lautbewußtsein, ja, sie becirct geradezu vermittelst subtilster Sprachrhythmik. Von der Stilistik wollen wir noch nicht mal reden! "Gewaltiger Innovationsschub": sozusagen sensitiv polternd kommt dieser Begriff auch, salopp gesagt, mega-sympathisch rüber. Kompliment! Ein Satz wie "Mich reizte die Qualität" - einfach souverän! Eine Pretiose des elaborierten Parlandos. Mein Gott, wie viele Romanfänge verblassen schon da! Aber nicht nur die Stilistik, auch die Aussagen selbst haben es in sich: "Und warum sollten sich Universitäten nicht ihre Studenten aussuchen können?" Enorm Cool! (jetzt mal in der erforderlichen Innovativ-Schubkraft gespochen). Noch cooler wäre allerdings, wenn sich die Kommunen ihre Mitglieder und die Regierenden bald ihr Souverän aussuchen. Und warum auch nicht? Denn dafür haben wir ja anscheinend "Chancen für alle", Bildung - macht sie uns am Ende vielleicht sogar frei ? Vielleicht durch Studiengeld? Von dieser Berliner Republik gehen ja bereits wunderbare Denkanstöße aus. "Initiative neue soziale Marktwirtschaft": Auf das neu kommt es an. Man spürt - hier wurde Sorgfalt verwandt. Das war teuer! Hat auch Arbeit gemacht! Nie hat man den Eindruck, daß hier einfach nur ein neu angeklebt, ein weiterer pampig-bescheuerter PR-Gag abgelassen wird. Wirkt auch professionell und zu keiner Zeit langweilig. Nie gewinnt man zudem den Eindruck, daß hier überflüssigerweise für teures Geld neue Seilschaften initiiert werden sollen, in denen mediokre Leute auf unsere Kosten neue Nebelkerzen zünden können. Das Neu spannt vielmehr auch einen Bogen ungeahnter Möglichkeiten auf, die da noch kommen werden & können. Obzwar schon von etwas älteren Herrschaften erdacht - dies ist ein virtuelles Neu! Und obgleich die Dimensionen ungeahnt sind - so ein bißchen ahnen kann man sie dennoch. Das ist eben das "Neue"! Ein "Neu" - selbst im neuen Outfit. Schlichtweg überzeugend. Der Bundeskanzler (immerhin Sozialdemokrat) scheint ja auch angesichts des Auftauchens der neuen Armut betroffen. Plötzlich war sie da - Ja wo kommt die denn auf einmal her? Er war ja nicht müßig wie wir, aber jetzt schaut er doch selber mal von der Arbeit an seinem Bungalow auf. Wirkt er nicht sogar etwas erschrocken & betroffen? Er scheint seine Doris zu fragen: Du, sach' ma', diese neue Armut - hast du die eigentlich auf unserer letzten Party schon gesehen? Gott seid dank gibt es noch Peter Glotz, den so begnadeten Analytiker wie genialen Sprachakrobaten (!), der es, nebenbei bemerkt, wie kein zweiter versteht, einfache Zusammenhänge wunderbar kompliziert aufzuzeigen. (Ein bißchen schade fand ich übrigens, daß Sie in Ihrem Interview Herrn Glotz nicht wenigstens an exponierten Stellen mit seinen legendären äh-äh's und öh-öh's, ja nun, äh zitiert haben. Dadurch wäre es noch 'ne Spur lebendiger geworden. Ich habe grandiose Ton-Dokumente von seinen Medienauftritten in meinem Schallarchiv. Oh, dies alles macht mehr Lust auf Bildung, noch vielmehr Lust auf Glotz-eventzzz!) In diesen Talk
performances konnte mir Prof. Glotz - gleichsam als Sendbote - immer
schon blitzartig vermitteln, wie viele sprichwörtlich Ogger'sche Nieten
den bildungspolitischen Campus ihr Zuhause nennen. Karrieristen und
Kotau-Spezialisten , die sich nach oben gerempelt haben. Die sich
bestens auf die Philosophie der verschlossenen Türen und abgekarteten
Sachen verstehen. Die den wirklich Kreativen mangels eigenen Talents und
eigener Ideen ihr Werk stehlen und das Innovative als ihr eigenes
ausgeben. Nur darauf aus, Begriffe, noch bevor sie sie verstanden haben,
zu besetzen und/oder einzukaufen. Meist schlicht wg.
Eigen-Vorteilssicherung. Ihr Lebenswerk besteht in den meisten Fällen
darin, einfach auf die sichere Seite zu gelangen, die es dann mit einer
Mauer aus Behauptungskultur abzusichern gilt (zumindest aber mit
Studiengeld). Intellektuelle "Häusle"-Bauer.
Entscheidend jedoch ... niemals den Anschluß verpassen!... Richtig! Da muß frischer Wind rein, "mehr Wettbewerb in die Bildung". Wir von der GLOSSE sind Fans ihrer Kampagne. Achtung Feeens, aufgepaßt! Die Zukunft gehört den "konfliktfähigen Gruppierungen" (Glotz'sche Diktion)! Wohl an und uns und in alle Zukunft - mögen die Besseren gewinnen! Meditative Momente in der Wahrheitsfindung: Wenn man sich etwas in das Gesamt Ihrer Annonce versenkt, wird einem klar: Hier wird auch mit wunderbar offenen Karten gespielt, die Anordnung besticht durch Redlichkeit. Zugegeben, ein etwas gestauchter Begriff - Redlichkeit: sozusagen die Polit-Edition von Ehrlichkeit, minimalistics of truth ...Universitäten sollten wie Unternehmen geführt werden (Glotz)... Ein Beispiel: Die unglaublich Erfolgsgeschichte etwa der Firma Endemol mit ihren phantastischen neuen Formaten zeigt auf: hier zum Beispiel können junge, begabte, innovative Menschen ihre eigenen Ideen verwirklichen, kreativ, professionell. Mir viel Raum für eigene Vorstellungen. Nie kommt es nur auf den schnöden Mammon an. Die Firma Endemol darf sich selbst getrost als das Zukunftsformat sehen. Wunderbarer Nebeneffekt Ihrer Anzeige im Stern: Sie öffnet uns auch die Augen für Zusammenhänge. Was Wunder, nicht wahr, äh, öh - Sozialdemokratie ist ja auch der, ja nun, Aufklärung verpflichtet. Nichts werde in der kommenden Gesellschaft so wichtig sein wie Bildung und Ausbildung, hat Bundeskanzler Gerhard Schröder (immerhin Sozialdemokrat) zum Milleniumswechsel gesagt. Bravo! Richtig! Christian, Verona, Slatko, Raab & Co beweisen: Diese Berliner Republik hat bereits ihre neuen bildungspolitischen Vorbilder. Man sieht: Bildung zahlt sich aus:
Nicht zuletzt: wir produzieren qualitätsgesicherte Verpackungen auf höchstem Niveau. Letztlich wird auch in der Pharmazie das Layouten des Beipackzettels, pardon, der Packungsbeilage, immer entscheidender, sei's nun online oder im RL-Bizz; wichtiger zumindest als medizinische Grundversorgung. Verpackung ist nun mal das A und O, ubiquitär, auch wenn man sie schon im Supermarkt zurückgeben kann. Aber auch im Hinblick aufs Verpackungsmanagement gilt: niemals den Anschluß verpassen, und zwar, nota bene - weder im globalen Sinne noch ubiquitär, denn - Bildung hat letztlich, ja nun, äh, ihren Preis. Und an diesem, meine sehr geehrten Damen und Herren - wir können es letztlich nicht verhehlen - reizte auch uns die Qualität. Bei allem Scharfsinn ist das Erfreuliche an Ihrem Arrangement auch dies: Wärme ist dabei, Gefühl, Herz - Herzensbildung eben. Das spürt man. Hier scheint sich Herr Glotz so offen & von Herzen zu freuen, wenn da junge Leute heran scharen, - kritisch, kreativ, innovativ - unter denen sicher auch mal eine(r) ist, die/der etwas - salopp jetzt - mehr auf dem Kasten hat als er selber; und froh zu sein bedarf es letztlich wenig, mit ein wenig Herz. Und mit "ein bißchen Antennen" spürt man auch (und mich drängt es jetzt zum Konjunktiv): Für diese räumte er sämtliche administrativen Hindernisse aus dem Weg. Höchstpersönlich. Immer, unermüdlich & ubiquitär. Ich meine, also nur wenn, d.h. falls sie kämen, nur mal so, öh, angedacht. Was aber Gott - hoffentlich - verhüten möge. Épenthèse*: Qualitätssicherung ist schon sehr viel, aber nicht alles. Unser Magazin sucht tatsächlich noch Autoren, die tatsächlich etwas draufhaben. Vielleicht kennt ja Prof. Glotz so jemanden? Wir schreiten zum Finale: "Man kann es nicht oft genug wiederholen: Die Kinder und Jugendlichen sind unsere Zukunft". Bravissimo! Die Stufe der Perfektion (Beethovens 9te überflüssig). Hach, immer wieder gerät man ins Schwärmen, nie aber ins Schwurbeln. Mithin hochkarätiger Garant auch hier: Peter Glotz. Bescheiden möchten wir uns Ihrer Bewegung anschließen und uns einbringen mit unserem Aufruf: DIE ZUKUNFT - MITUNTER SCHON MORGEN. Danke, Peter Glotz. Danke meine sehr verehrten Damen und Herren. Wir, die Menschen draußen im Land, denen Qualitätssicherung noch etwas bedeutet sind mit Ihnen. Und unser Magazin wird ihre Kampagne mit viel Aufmerksamkeit & Interesse begleiten. Unsere besten Wünsche zum Geleit. God bless You
RY für DIE GLOSSE P.S.: Der Schub macht' s: Gelungen finde ich übrigens auch das Foto im Stil einer klassischen Daguerreotypie, das ist fast schon lyrisch. Man ahnt's: was einstens grau, erblühet - durch einen kräftigen Farbschub (bewirkt: >> das Herz schlägt höher). *Einschub
Neue deutsche Krimis Sehr erfrischend, wenn die hypercops mit dem cyber undsoweiter (auch die Zeitlupe!) !!! Aaaber noch viiiiieel beeindruckernder: Gustav Knuth steckt immer noch ganz tief und existentiell im Duktus (hühü) Er hat sogar in Babelsberger Clubs 2000 ff immer noch seine Spuren hinterlassen Wie wär’s mit: "klar, ick kenn dat Mäidel von da loff paräid, war die Marie, war ne cyberbraut jewesen", na denn proust beziehungsweise cheers. Aber Vorsicht, daß sich niemand beim Hovern am Webstuhle uffknippt. (hühü) Ry Neue Bescheidenheit Haben Sie auch die Comedy-Gala 2000 gesehen? Also ich mehrmals, zum einen, weil man auf allen anderen Sendern nur zwischen der Rambo-Trilogie und der Stirb langsam-Reihe wählen konnte, zum anderen, weil - also phantastisch! Der eigentliche Star, muß ich zugeben; war eigentlich das Publikum. Diese Begeisterungsfähigkeit für wenig und immer weniger! Das ist enorm! Soll einer sagen, die Menschen werden immer ansprüchlicher. Nein, nein und nochmals nein! Gegenteil. Eine biblische Bescheidenheit kehrt ein, eine jedoch, die sozusagen universell ist und nicht dem Christentum vorbehalten. Selig sind die Armen im Geiste. Und so ist es ja auch richtig. Abendrobe? was soll ich dazu anziehen? Usw. Gut, ist u. U. noch ein Problem, aber nur noch eins unter vielen. Viel wichtiger und entscheidender ist, wir zünden zu allem ein Wunderkerzerl an. Und zwar hauptsächlich innerlich. Man muß kein Christ sein, auch zu Weihnachten nicht, um der wunderbaren Armseligkeit der Comedy-Gala nicht die denkbar positivsten Seiten abzugewinnen. Dieser Schwachsinn (im guten Sinn) von stefan/erkan! Und dann die doofe Tussi (also positiv jetzt) esther schweins. Und dann der dieter nuhr, wie der den Typen gibt: wenig in der Birne, aber - für sein Alter - super Hometrainer zuhause . Zum Wegschmeißen (also: ich - mich bzw.: Wir - uns; ach ihr wißt schon - grandios einfach!) Und erst der mittermaier. Wie der' s schafft, alles (wirklich aalllles hu!! YeaH!!!) auf den gleichen bekifften Sound (also gut gemeint jetzt) runterzuskalieren: Egal ob Captain Kirk oder Monatsbinden-spots. Ja gell, bis man so was entwüückelt hat! Nicht nur Valentin selig könnte da sekundenlang zuhören. Ich schon auch! Und wie!!! Ach ja, und dann der Onkel "hallo ers' maaa" also ich weiß nicht, kann man nur sagen: Minimalismus war gestern, das ist schon Mikrologie, fast schon bis in den Grenzbereich der Mickeromischen. Außerdem, alle Komödianten haben böse Mütter, das muß so sein und ist auch gut so (Verstehen Sie - Mutterwitz!). Aber der geheime Star, das
Publikum - diese Dankbarkeit dabei (gewesen) zu sein! Das macht es seit
jeher zu einem unschätzbaren Garanten für alle Außerdem: Die positive Sichtweise. Sollte man niemals außer axt lassen. Man gerät ja viel zu leicht in Gefahr, das Positive zu verlieren (gut, außer HIV positiv vielleicht: das verliert man nicht so leicht) Nein, aber ich meine was anderes: unter uns jetzt mal, von Gourmet zu Gourmet gesprochen: Ganz im Vertrauen: Haben Sie schon mal entdeckt - ich meine wirklich(...!) entdeckt - wie gut die Beilagensößchen von McDonalds wirklich (!) - genau (...!) - schmecken? Sehen Sie; wir verstehen uns. Und genau das macht letztlich das Geheimnis einer jeden guten Teppichologie aus. Ry
Auch genial: tv-spots Ins Besondere, wenn in der
Produktwerbung ganz sacht Kritik an den Zuständen einfließt. Schimmert da nicht zwischen
zwei knackigen Cutzzz (ich muß gleich - nein nicht
jetzt...) ein wenig - na - "Vereinzelung in der
Massen-Gesellschaft" durch? Da kriegt man sogar beides:
Kekse und Durchblick. Ich sag's ja. Ry Arabella würde suchen Fehlt was? Wir haben Ausstrahlung. Fehlt was? Wir haben body & soul Fehlt was? Wir haben Selbstbewußtsein - wobei leider nicht alle.
Christian z.B. Enormes auf dem Kasten, leider so wenig Selbstbewußtsein. Oder er bleibt ganz bewußt auf
dem Teppich (Aus dem OFF: Vorsicht, im Teppich lauern Keime) Es fehlt was. Ein wenig Geist (Hilfe!)
vielleicht? Arabella würde suchen, aber er
wird noch nicht vermißt. ***FILE Ry HOLLYWOOD JUBILEE Zum 5 000 000 x hat in L.A. ein kleiner Junge seinen Dad ("Däd! Dääd!
Dääääääääääd!!!!") wiedergefunden. Wir gratulieren. ***FILE Wie klingt das ZDF? Ry FILMFESTIVAL - Kompliment! das junge deutsche Kino hat
sich fast seine Eigenständigkeit bewahrt; bei den sfx & stunts
merkt man – außer daß alles in Zeitlupe ist - beinahe keinen
Unterschied zu Hollywood; zuviel oder zu wenig
Schauspielschule: bei einer jungen Riege von Akteuren ist das kaum ein
Thema mehr; Und Susan Atwell sagt alles so
schön und appetitlich an – Da läuft uns doch auch gleich
fast das Wasser im Munde zusammen. Aber schon naht Götz George:
"sachtmaseidihrallebeklopptoderwas?!"...... Ry Faktizität des Seins - Modus et Modem per unam parvulam methodem Immer mehr beeindrucken die
Dinge durch ihr bloßes Vorhandensein. "Idee", "
Existenz" und Co. – das war sicherlich auch mal schön, ist aber
nicht mehr. Stattdessen ein klares Konzept: cash! - concept! – cast! –
push ! Die Sendung mit lila Eimern
fand ich gigantisch. Die blauen und grünen waren auch nicht übel, aber
wenn LILA DRAN IST, IST LILA DRAN... Klares Konzept, ohne
Schnörkel. Was Eimer heißt, kam rüber. Zum Schluß noch'n kleines
Mandala von der Maibritt: Dieses sprüchlein powered by
VISIONS OF BAUCHNABEL, tellerrand productions - U su baru In dschi in dschi U su baru ***FILE Ry
ONKEL HOLLYWOOD VERBRÄT SEINE ATMOS Die 80ties: heimeliger
Verfall der Megacities Herrlich düster auch
die stores Die 90ties: entgrenzte
bläue, gezuckerte Horizonte
der... Ne, Quatsch! Ganz
anders: Neue Rezeptur: Rezept für ca.4
Millionen Personen: (kostet aber) 3 D filter bläulich paar hohe bäume ein sonniges nirgendwo
im irgendwo schattiger campus,
pubertät an post-production, bißchen vorstadt an sauberkeit paar scharfe
glitzerfassaden 1 serialkiller ( wenig
später pochiert) ein wenig
desorientierung, (achtung: wirklich nur noch ne messerspitze imperial - das macht ja das ganze
so raffiniert) ne prise aattaaccaa (hier ham wir sie
also, die gezuckerte angst) das ganze dann mit
einem cyber breit ausmorphen. was vergessen? Ach so, genau... Der gute Löffel
Verschwörung. Übrigens der Boss von twin... "Du-u, Onkel
Hollywood, was kochst du morgen?" Ry
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Copyright © 0/2001 rychri Alle Rechte vorbehalten.Stand: 24. Dezember 2001 09:48:34 +0100 |